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Nachdem die Novelle der 10. BImSchV den Weg für die neuen klimaverträglicheren Kraftstoffqualitäten geebnet hat, kann der freie Verkauf von XTL-Kraftstoffen und B10-Diesel an den Tankstellen in Deutschland endlich beginnen. Die Mineralölbranche, die sich lange ...
In einem breit angelegten Prozess mit dem Bundeswirtschaftsministerium haben sich Wirtschaft, Wissenschaft und Politik in Deutschland auf eine Definition von klimafreundlichem („grünem”) Stahl geeinigt. Der neue Low Emission Steel Standard (LESS) schaffe Transparenz über ...
2023 war das weltweit wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Auch deshalb wenden sich Regierungen zunehmend dem Emissionshandel zu, heißt es im Emissions Trading Worldwide 2024 Status Report der International Carbon Action Partnership (ICAP).
10.04.2024
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Die Ergebnisse aus Dubai sind vorwiegend auf positive Reaktionen gestoßen. Der UN-Klimagipfel ruft erstmals zur Abkehr fossiler Energien auf. Zur Erreichung des 1,5-Grad-Ziels reicht das aber nicht aus.
Der deutsche 'nationale Emissionshandel' ist für den jüngst beschlossenen Europäischen Brennstoffemissionshandel (EU-ETS 2) ein wichtiges Vorreitermodell. Dieser sei ein „entscheidender klimapolitischer Fortschritt”, der jedoch eine soziale Flankierung erfordere, betonten in einem Gastbeitrag für den EID Christoph Kühleis und Jan Weiß von der DEHSt*.
In den 2010er Jahren wurde die Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid kontrovers diskutiert. Der Plan aus einem Braunkohlekraftwerk aus Westdeutschland CO2 per Pipeline in den Norden zu transportieren und dort unterirdisch zu speichern war gesellschaftlich nicht konsensfähig. Nun eröffnen sich in Skandinavien neue Perspektiven und das Verfahren steht auch bei politischen Gegnern von einst vor einer Renaissance.
Klimaneutralität hin oder her: Deutschland wird auch künftig auf Energieimporte angewiesen sein, um den Energiebedarf des Landes zu decken. Dafür braucht es globale Partnerschaften und verlässliche Rahmenbedingungen, hieß es auf der „Green Fuels Import Conference” vom en2x und Weltenergierat Deutschland. Doch woher sollen die grünen Kraftstoffe künftig kommen?