Unternehmen
EnBW-Gastochter VNG braucht keine öffentliche Hilfe
EnBW-Chef Frank Mastiaux, der nach Auslaufen seines Vertrages im September 2022 keine weitere Amtszeit anstrebt. Bild: EnBW
29.07.2022
Der EnBW-Konzern als Nummer 3 der deutschen Gaswirtschaft sieht aktuell keine Notwendigkeit für öffentliche Unterstützung der Gastochter VNG. Beim Gasgeschäft werde gegenwärtig „kräftig zugebuttert”, was aber ...
Der EnBW-Konzern als Nummer 3 der deutschen Gaswirtschaft sieht aktuell keine Notwendigkeit für öffentliche Unterstützung der Gastochter VNG. Beim Gasgeschäft werde gegenwärtig „kräftig zugebuttert”, was aber - anders als bei Uniper - alleine gestemmt werden könne, sagte EnBW-Chef Frank Mastiaux vor Journalisten der Wirtschaftspublizistischen Vereinigung in Düsseldorf.
Artikel
von Hans-Willy Bein
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EnBW-Gastochter VNG braucht keine öffentliche Hilfe
EnBW-Chef Frank Mastiaux, der nach Auslaufen seines Vertrages im September 2022 keine weitere Amtszeit anstrebt. Bild: EnBW
29.07.2022
Der EnBW-Konzern als Nummer 3 der deutschen Gaswirtschaft sieht aktuell keine Notwendigkeit für öffentliche Unterstützung der Gastochter VNG. Beim Gasgeschäft werde gegenwärtig „kräftig zugebuttert”, was aber ...
Der EnBW-Konzern als Nummer 3 der deutschen Gaswirtschaft sieht aktuell keine Notwendigkeit für öffentliche Unterstützung der Gastochter VNG. Beim Gasgeschäft werde gegenwärtig „kräftig zugebuttert”, was aber - anders als bei Uniper - alleine gestemmt werden könne, sagte EnBW-Chef Frank Mastiaux vor Journalisten der Wirtschaftspublizistischen Vereinigung in Düsseldorf.


Artikel von Hans-Willy Bein