EnBW-Chef Frank Mastiaux, der nach Auslaufen seines Vertrages im September 2022 keine weitere Amtszeit anstrebt. Bild: EnBW
Der EnBW-Konzern als Nummer 3 der deutschen Gaswirtschaft sieht aktuell keine Notwendigkeit für öffentliche Unterstützung der Gastochter VNG. Beim Gasgeschäft werde gegenwärtig „kräftig zugebuttert”, was aber ...
Der EnBW-Konzern als Nummer 3 der deutschen Gaswirtschaft sieht aktuell keine Notwendigkeit für öffentliche Unterstützung der Gastochter VNG. Beim Gasgeschäft werde gegenwärtig „kräftig zugebuttert”, was aber - anders als bei Uniper - alleine gestemmt werden könne, sagte EnBW-Chef Frank Mastiaux vor Journalisten der Wirtschaftspublizistischen Vereinigung in Düsseldorf.
Artikel von Hans-Willy Bein