Visualisierung des geplanten LNG-Terminals in Brunsbüttel. Bild: German LNG Terminal
Stade und Lubmin haben sich nach Wilhelmshaven und Brunsbüttel als weitere Standorte für LNG-Terminals durchgesetzt. Insgesamt vier schwimmende Flüssigerdgasterminals (FSRU) hat die Bundesregierung damit gemietet. Zwei der ...
Stade und Lubmin haben sich nach Wilhelmshaven und Brunsbüttel als weitere Standorte für LNG-Terminals durchgesetzt. Insgesamt vier schwimmende Flüssigerdgasterminals (FSRU) hat die Bundesregierung damit gemietet. Zwei der Regasifizierungsschiffe werden noch in diesem Jahr in Brunsbüttel und Wilhelmshaven zur Verfügung stehen und sollen zum Jahreswechsel einsatzbereit sein. Vorges
Artikel von Imke Herzog