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In Kürze kann der im November 2023 zwischen den Unterhändlern des EU-Parlaments und des EU-Energieministerrats erzielte Deal über die verschärfte Neuauflage der REMIT-Verordnung in Kraft treten. Nachdem das Plenum des Vielvölkerparlaments ihm am 29. Februar 2024 mit ...
Am Dienstag stiegen die Notierungen im Energiehandel weiter an. Insbesondere am Kohlemarkt kam es zu weiteren Steigerungen, was die Emissionsberechtigungen sowie den Stromhandel mit hinauf zog. Rohöl zeigte sich unterdessen von den jüngsten OPEC-Beschlüssen unbeeindruckt.
Zu Wochenbeginn zeigte sich der Kohlehandel in Reaktion auf eine höhere Nachfrage aus Asien bullish und stieg im Frontjahr auf den höchsten Stand seit zweieinhalb Monaten. Die übrigen Energie-Handelsplätze präsentierten sich mit eher geringen Zunahmen und bei Rohöl kam es zu einem Rückgang.
05.03.2024
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Geopolitische Sorgen, etwa zum Ukraine- oder Gazakrieg, treten im Energiehandel derzeit eher in den Hintergrund. Der Fokus liegt auf anderen Faktoren, etwa der Temperaturprognose. Am Dienstag zeigten sich die Märkte, mit Ausnahme der Kohle, bearish.
Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat zu einer starken Veränderung der europäischen Energieimporte geführt. Mit einer aktuellen Auswertung legt die europäischen Statistikbehörde nun eine Bilanz für das 2. Quartal 2023 vor.
Neueste Wettermodelle prognostizieren für das kommende Wochenende sowie die kommende Woche deutlich kühlere Temperaturen als bislang. Die Nachricht hat die Handelspreise für Erdgas am Montag steigen lassen und auch die Notierungen in den verwandten Märkten mit hinaufgezogen. Rohöl hat einen Teil der jüngsten Verluste nun wieder kompensiert.
Nach dem jüngsten KTF-Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum zu Klimaschutzzwecken umgewidmeten Corona-Fonds befürchtet Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck offenbar, dass die Energiepreisbremsen früher als womöglich nötig beendet werden müssen. "In der Begründung bezieht ...