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Wie bereits an den Vortagen blieb auch am Donnerstag die Aussicht auf ein früheres Ende der Kältewelle als ursprünglich angenommen die richtungsbestimmende Größe im Energiehandel. So gaben Gas, Kohle, CO2 und Strom allesamt ab. Lediglich am Ölmarkt gab es nun wieder einen kleinen Auftrieb.
Gegenüber der KW1 zeigt sich der Ölmarkt im aktuellen Beobachtungszeitraum erneut ausgewogen. Das Marktgeschehen wird weiterhin von der guten Versorgungslage auf der einen Seite und dem Nahost-Konflikt auf der anderen Seite ausgependelt. Am Donnerstag ...
11.01.2024
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Die Volatilität im Gasmarkt nimmt wieder ab, nachdem viele Risiken wie die Streiks in Australien bereits eingepreist wurden. Dies sorgte auch an den anderen Commodity-Märkten für einen eher seitwärts gerichteten Handel.
Die in seltener Einheit nach Brüssel gereisten 16 deutschen Länderchefs hatten bei der EU-Kommission zwar ein offenes Ohr für einen deutschen Industriestrompreis gefunden, aber keine Zustimmung. Das ist den Äußerungen des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) im Nachgang der zweitägigen ...
Während im Gasmarkt die Volatilität zum Ausklang der letzten Handelswoche anhielt und auch die anderen Energie-Commodities beeinflusst, hat sich der Preis für Brent-Nordseeöl oberhalb von 90 US-Dollar gefestigt. Zu Handelsbeginn am Montag startet der Ölhandel allerdings etwas schwächer.
Der Streik an den australischen LNG-Anlagen ist verschoben worden - allerdings um nur einige Stunden. Mit der Gewissheit der Arbeitsniederlegung stiegen die Gasmarktnotierungen am Donnerstag wieder an. Kohle und CO2 fielen jedoch weiter ab. Auch am Ölmarkt wurde die Rallye unterbrochen.