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Am Dienstag ging es bei den Brennstoffen Erdgas und Kohle weiter abwärts. Auch CO2 und Strom zog es mit hinab. Es sei aktuell "kein Aufwärtsdruck" im Markt erkennbar, so ein Beobachter.
So schnell kann sich alles ändern: Sorgten kalte Temperaturprognosen am letzten Freitag noch für festere Notierungen im Energiehandel, führte ein revidierter Wetterausblick am Montag nun wieder zu Abschlägen. Auch Rohöl gab ab.
Die bereits im Oktober niedrige Kapazitätsauslastung der Raffinerien in Deutschland (69,9 Prozent) ist im November nochmals um 10 Prozentpunkte auf 59,9 Prozent gesunken. Dies resultierte aus geplanten Wartungsarbeiten wie u.a. in der Raffinerie ...
08.01.2024
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Für die tägliche Berechnung der Marktwerte für Solar- und Windstrom gibt es mit „enwex” nun einen neuen Energiewetterindex. Dieser zeigt für jede Stunde eines Tages die Werte für Solar und Wind auf Basis der prognostizierten Auslastung an und stellt damit eine belastbare Basis für die tägliche Berechnung von Solar- und Windstrom zur Verfügung.
Während die Gasspeicher in Deutschland inzwischen zu mehr als 94 Prozent gefüllt sind, lieferte der bevorstehende australische LNG-Streik laut Beobachtern am Dienstag nur mäßige Unterstützung am Gasmarkt. Rohöl setzte unterdessen seinen Kurs fort und Brent durchbrach die 90-US-Dollar-Marke.
Zu Wochenbeginn sind die Notierungen im Energiehandel etwas von ihren Ständen am vorausgegangenen Freitag nach unten abgerückt. Bearishe Fundamentaldaten überlagerten die Aussicht auf einen Streik an zwei australischen LNG-Terminals in der kommenden Zeit. Einzig am Ölmarkt ging es weiter aufwärts.