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Die Kraftstoffnachfrage in Deutschland hat Juni nachgegeben. Wie den monatlichen Zahlen des BAFA zu entnehmen ist, verringerten sich der Benzinkonsum im Vergleich zum Vorjahr um ...
Nach einem vergleichsweise ruhigen Handelsverlauf in der Vorwoche könnte eine unterdurchschnittliche Windprognose und die mit dem Herbstanfang sinkende Solarintensität die Strompreise in dieser Woche unterstützen. Auch an den Brennstoffmärkten dürfte die Nachfrage nun wieder anziehen.
Während es derzeit im Energiehandel kaum neue Impulse gibt, gaben die Notierungen am Freitag leicht nach. Händler nannten insbesondere die Aussicht auf ein milderes und trockeneres Monatsende. Bei der Kohle kam es zu einem 14-Monats-Tief.
Bei gemischten Signalen ist der europäische Energiehandel am Donnerstag kaum Schwankungen unterlegen. Aufgrund der eher rückläufigen Entwicklungen bei den Brennstoffen in den letzten Tagen korrigiert der Terminhandel im deutschen Strommarkt auch vor dem Wochenende nach unten.
Mit 87,33 US-Dollar je Barrel hat der Frontmonats-Kontrakt für die Nordsee-Sorte Brent zur Mitte der KW 15 den höchsten Wert seit Jahresbeginn markiert. Damit scheint die überraschende Ankündigung der OPEC+-Gruppe, die Förderung am Mai erneut zu reduzieren, ihre ...
Das Preisniveau von gut 40,00 Euro/MWh für den Day-Ahead bleibt weiter die neue Normalität im Gashandel. Zu Beginn der KW 14 hatte es einen kurzfristigen Anstieg bis auf über 50,00 Euro/MWh gegeben. Dann gaben die Preise im Verlauf der Woche wieder ...