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Im Energiehandel kam es am Dienstag zu gemischten Entwicklungen. Anders als der Gasmarkt folgte der Kohlehandel der allgemein eher bearishen Marktstimmung nicht. Auch Brent-Rohöl setzte seine überaus bullishe Bewegung fort.
Die Volatilität im Gasmarkt nimmt wieder ab, nachdem viele Risiken wie die Streiks in Australien bereits eingepreist wurden. Dies sorgte auch an den anderen Commodity-Märkten für einen eher seitwärts gerichteten Handel.
Die in seltener Einheit nach Brüssel gereisten 16 deutschen Länderchefs hatten bei der EU-Kommission zwar ein offenes Ohr für einen deutschen Industriestrompreis gefunden, aber keine Zustimmung. Das ist den Äußerungen des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) im Nachgang der zweitägigen ...
11.09.2023
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Bund und Länder haben sich nach monatelangen Verhandlungen auf einen Härtefallfonds für private Haushalte verständigt, mit dem die gestiegenen Kosten für Heizöl und Holzpellets abgefedert werden sollen.
Gleich drei Raffinerien haben zum Jahresauftakt ihre Produktion zurückgefahren, wenngleich aus unterschiedlichen Gründen. So sorgte ein technischer Defekt, der Ende Dezember bei einer der drei Rohöldestillationsanlagen der MiRO aufgetreten war, dafür, dass die Produktion am Verarbeitungsstandort in ...
Trotz positiver Vorgaben aus den Finanzmärkten haben die CO2-Preise am Montag ins Minus gedreht, denn die wirtschaftlichen Unsicherheiten überwiegen derzeit in der Marktstimmung.
Zum Wochenausklang sorgten am Freitag kühlere und trockene Witterungsvorhersagen für steigende Preise im Strommarkt, während die Brennstoffe aufgrund der unruhigen Finanzmärkte schwächer tendierten. Am Montag starten die europäischen Energiemärkte nun aber durchweg optimistisch in die neue Handelswoche.