Klimaschutz
Deutschlands Dekarbonisierung: hauptsächlich Deindustrialisierung
Quelle: In einem Panel (von links): Professor Dr. Sven-Joachim Otto (Ruhr-Universität Bochum), Kerstin Andreae (BDEW), Juniorprofessor Dr. Oliver Ruhnau (EWI), Hendrik Sebastian Schmitz (Monopolkommission) und Sven Becker (Trianel). Quelle: Hans-Wilhelm S
22.01.2026
Die Energiepreise sind ein zentraler Standortfaktor. Hierzulande sind sie zu hoch, war man sich auf der EWI-Energietagung einig
Vor allem im Bereich der Industrie finde „Demand Destruction“ statt, als Konsequenz steigender CO2-­Preise. Das hat Professor Dr. Marc Oliver Bettzüge, Direktor des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln (EWI) Mitte Januar in der Einführung zu dessen Energietagung gesagt. Vor 300 Teilnehmern erklärte Bettzüge, während in Deutschland der Schwerpunkt auf eine En
Artikel
von Hans-Wilhelm Schiffer
    Drucken
    Drucken

Klimaschutz
Deutschlands Dekarbonisierung: hauptsächlich Deindustrialisierung
Quelle: In einem Panel (von links): Professor Dr. Sven-Joachim Otto (Ruhr-Universität Bochum), Kerstin Andreae (BDEW), Juniorprofessor Dr. Oliver Ruhnau (EWI), Hendrik Sebastian Schmitz (Monopolkommission) und Sven Becker (Trianel). Quelle: Hans-Wilhelm S
22.01.2026
Die Energiepreise sind ein zentraler Standortfaktor. Hierzulande sind sie zu hoch, war man sich auf der EWI-Energietagung einig
Vor allem im Bereich der Industrie finde „Demand Destruction“ statt, als Konsequenz steigender CO2-­Preise. Das hat Professor Dr. Marc Oliver Bettzüge, Direktor des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln (EWI) Mitte Januar in der Einführung zu dessen Energietagung gesagt. Vor 300 Teilnehmern erklärte Bettzüge, während in Deutschland der Schwerpunkt auf eine En


Artikel von Hans-Wilhelm Schiffer