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Fester haben sich die Energiemärkte am Dienstag gezeigt. Maßgeblich hierfür ist die sich zuspitzende geopolitische Lage um den Iran.
Sollte es der politischen Führung des Landes nicht gelingen, die Proteste sehr rasch zu ersticken, dürfte auch der Aufwärtsdruck auf die Gas- und Ölpreise bestehen bleiben. Als weiterer bullisher Faktor erweisen sich zudem neue Wetterprognosen, die für Deutschland und Nordwesteuropa eine weitere Kältewelle ab Mitte der kommenden Woche vorhersagen.
Artikel von Claus-Detlef Großmann