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Auch an diesem Montag stehen die Energiemärkte im Bann des Irankrieges. Gas und Strom zeigten sich etwas befestigt, ebenfalls leicht nach oben ging es mit CO2. Rohöl gab etwas nach.
Der Markt reagiert auf das Drängen der USA, die Nato-Verbündeten zu militärischen Geleitschutzfahrten durch die Straße von Hormus zu bewegen. Die ersten Reaktionen der Europäer, die fürchten, in den Krieg hineingezogen zu werden, sind allerdings sehr verhalten, sodass sich der Preisrückgang bei Rohöl als kurzlebig erweisen könnte. Zudem wurden im Zuge der Kampfhandlungen Teile der Ölinfrastruktur
Artikel von Claus-Detlef Großmann