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Uneinheitlich haben sich die Energiemärkte am Donnerstag präsentiert. Strom und CO2 legten zu, Gas gab nach, verharrte jedoch weiter auf sehr hohem Niveau.
Nach der Wende in der Grönlandkrise, dem Verzicht auf die Anwendung von Gewalt und auf die Erhebung von Strafzöllen für Dänemark und seine Unterstützer, sind die Märkte generell wieder dabei, in den Risk-On-Modus zu schalten, wo Investoren bereit sind, höhere Risiken einzugehen.Davon haben am Berichtstag insbesondere Strom und CO2 in Form steigender Notierungen profitiert, während für Gas
Artikel von Claus-Detlef Großmann