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Uneinheitlich haben sich die europäischen Energiemärkte zum Wochenschluss präsentiert. Analysten erwarten den schwierigsten Gas-Winter seit der Energiekrise 2021/22.
Uneinheitlich sind die Energiemärkte in die neue Woche gestartet. Während der deutsche OTC-Strommarkt und die CO2-Preise nachgaben, zogen Erdgas, Kohle und Öl an. Am Strommarkt bleibt die Windstromerzeugung trotz eines erwarteten Anstiegs der Erneuerbaren-Einspeiseleistung zunächst unterdurchschnittlich. Die CO2-Notierungen wurden unter anderem von niedrigeren Temperaturen belastet. Fester zeigte
Artikel von Marie Pfefferkorn