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Die Energiemärkte legen am Donnerstag überwiegend zu. Wenig Wind und sinkende Temperaturen treiben die Strompreise, während Gas trotz Versorgungsrisiken nur leicht steigt.
Überwiegend fester haben sich die Energiemärkte am Donnerstag präsentiert. Der deutsche Strommarkt legte zu, niedrige Beiträge aus Wind und Sonne sowie unterdurchschnittliche Temperaturen dürften die Spotpreise bis Mitte November auf einem relativ hohen Niveau halten. Die CO2-Preise bewegten sich dagegen kaum. Höhere spekulative Netto-Long-Positionen sprechen für ein bullishes Sentiment, an der ps
Artikel von Marie Pfefferkorn