Ein Heizöl-Tankwagen. Quelle: Emova / David Hennerbichler
Die achte Versteigerung von Emissionsrechten für fossile Kraft- und Heizstoffe ist mit einigen Abweichungen von der üblichen Langeweile und Vorhersehbarkeit ausgegangen.
Erstmals seit der Versteigerung nationaler Emissionsrechte (nEHS) ist am 19. August nur für die ausgeschriebene Tonnage der Höchstpreis geboten worden. Die ursprünglich vom Bund über die Börse EEX angebotenen 10,7 Millionen nEHS gingen zum gesetzlichen Höchstpreis von 65
Artikel von Georg Eble