Bild: EEX
Die Entwicklung beim Erdgas und im CO2-Handel gaben auch diese Woche die Richtung für die Stromhandelspreise vor. Neuigkeiten, die die Gaspipeline NordStream 2 betrafen, führten zu einem Gaspreisanstieg und der Befürchtung, dem Stromhandel bis zum Jahresende noch einiges blühen könnte.
Stetig steigende Gaspreise sorgen auch im Stromhandel weiterhin für Unterstützung. Im aktuellen Beobachtungszeitraum kannten die Strompreise nur eine Richtung - nach oben. Das Frontjahr Baseload verteuerte sich von 113,39 Euro/MWh auf 136,47 Euro/MWh bis zur Mitte der KW46. Dabei erhielt der Strommarkt von den anziehenden Notierungen aus dem Emissionshandel weitere Unterstützung.
Artikel von Kai Eckert