V.l.: Lars Kulik (RWE Power), Stefan Pfennings (Bürgermeister der Gemeinde Inden), Katja Wünschel (RWE Renewables), Wolfgang Spelthahn (Landrat des Kreis Düren) und Jens Bröker (indeland GmbH) bei offiziellen Spatenstich. Bild: RWE
Der im Rheinischen Braunkohlerevier zwischen Eschweiler und Jülich gelegene Tagebau Inden der RWE Power sichert mit einer Jahresförderung von 20 Millionen Tonnen Braunkohle derzeit noch die Versorgung des benachbarten Braunkohlekraftwerks Weisweiler.
Der im Rheinischen Braunkohlerevier zwischen Eschweiler und Jülich gelegene Tagebau Inden der RWE Power sichert mit einer Jahresförderung von 20 Millionen Tonnen Braunkohle derzeit noch die Versorgung des benachbarten Braunkohlekraftwerks Weisweiler. 2029 sollen dessen letzte Blöcke vom Netz gehen, zeitgleich wird vor Ort dann auch der Braunkohleabbau eingestellt. Langfristig soll
Artikel von Imke Herzog