Die Preise im europäischen Gasgroßhandel sind im dritten Quartal binnen Jahresfrist gesunken. Die Auslastung besonders der deutschen LNG-Terminals ging ebenfalls zurück.
Die Schweiz plant, bis 2050 tiefe Geothermie in ihren Energiemix zu integrieren. Das Eidgenössische Bundesamt für Energie (BfE) lässt sich hierzu vom Fraunhofer IEG beraten.
Die Verbände der Energiewirtschaft haben einhellig die Genehmigung des Wasserstoff-Kernnetzes durch die Bundesnetzagentur begrüßt. Sie erinnern gleichwohl an offene Fragen.
Nach einiger Verzögerung hat die Bundesnetzagentur am 22. Oktober das Wasserstoff-Kernnetz genehmigt. Damit können die Gasnetzbetreiber mit Umrüstung und Neubau der Pipelines beginnen.
Biokraftstoffverbände im BBE plädieren für ambitionierte Ziele bei der CO2-Reduktion im Verkehr. THG-Quote und Unterquote für fortschrittliche Biokraftstoffe sollten angehoben werden.
Die Albstadtwerke haben ab 1. November ein Gespann an der Spitze. Auch der zweite Geschäftsführer stammt aus den eigenen Reihen des baden-württembergischen Versorgers.
Nicht nur die Mutter Baywa ist angeschlagen, sondern auch die Erneuerbaren-Tochter Baywa Re. Ihre Aussichten zeigen erste Zwischenergebnisse eines Sanierungsgutachtens.
In der nordrhein-westfälischen Stadt Herford hat der Energie- und Kraftstoffhändler Westfalen eine neue Bio-CNG-Tankstelle für Lkw und Pkw in Betrieb genommen.
Die eFuel GmbH, ein Zusammenschluss von Tankstellenmittelständlern, ist der Unternehmensinitiative Aireg beigetreten, um den Markthochlauf nachhaltiger Flugkraftstoffe zu unterstützen.
In Summe ist der Kraftstoffverbrauch in Österreich im ersten Halbjahr 2024 zurückgegangen. Ein Blick auf die Mineralölprodukte zeigt, die Absatzentwicklung fiel unterschiedlich aus.
Daimler Buses möchte mit dem Dienstleister "H2 Mobility Deutschland" die Wasserstoff-Tankinfrastruktur im öffentlichen Verkehr, insbesondere für Stadtwerke, signifikant ausbauen.
Der Ausbau der Ökostrom-Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge im ostthüringischen Jena schreitet voran. Bis 2030 wollen die Stadtwerke das Ladeangebot verdreifachen.
Der Bundestag hat am 18. Oktober in letzter Lesung eine Änderung des Stromsteuergesetzes verabschiedet. Verbände bekräftigen noch einmal ihre Kritik daran.
Der Aufsichtsrat des Münchner Agrar-, Baustoff- und Energiekonzerns Baywa hat jetzt weitreichende personelle Konsequenzen aus der Unternehmenskrise gezogen.
Die Betreiber von Verteilnetzen lassen sich ihre Leistung 2025 unterschiedlich vergüten. Beim Strom ist mehrheitlich eine Ersparnis für Haushalte und Gewerbe möglich, Gas wird teurer.