Immer mehr Länder setzen nach einer Untersuchung der Internationalen Energie-Agentur (IEA) auf die Atomkraft. Der Westen habe seine führende Rolle in dieser Technologie verloren.
Die Bundesnetzagentur legt einen Zwischenstand zum zukünftigen Regulierungssystem für die Stromverteilernetzbetreiber sowie Gasverteiler- und Gasfernleitungsnetzbetreiber vor.
Der Bundestagsausschuss für Energie fragte Experten zur geplanten Anpassung des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes. Diese begrüßen sie, wollen aber mehr Konformität zur EU.
Das Tochterunternehmen Eon One des Essener Energiekonzerns übernimmt den Software-Anbieter Evailable und holt sich so künstliche Intelligenz ins Portfolio.
Die Stadtwerke Flensburg schaffen eine Großwärmepumpe mit einer thermischen Leistung von 60 MW an. Mehr als 10.000 Tonnen Fördewasser sollen pro Stunde durch die Anlage fließen.
Die Stadtwerke Reutlingen erhalten ein Darlehen der Europäische Investitionsbank (EIB) in Höhe von über 70 Millionen Euro für Investitionen in das Strom- und Fernwärmenetz der Region.
Die Bezirksregierung Köln hat 60 Millionen Euro für vier Projekte im Rheinischen Revier zur Förderung des Strukturwandels bewilligt, insbesondere im Bereich Tiefengeothermie.
Die Initiative Energien Speicher (Ines) hat für 2024 eine positive Bilanz der Gasversorgung gezogen. Auch in diesem Jahr sei keine Gasmangellage zu befürchten.
Der Umbruch in der Führungsetage bei den Stadtwerken Hamm ist eingeleitet. Nach dem Ausscheiden von Jörg Hegemann rückt der Ruhestand von Reinhard Bartsch allerdings erst langsam näher.
Im Bundestagsausschuss für Klimaschutz und Energie forderten Experten am 15. Januar eine schnelle Verlängerung des KWK-Gesetzes sowie eine Anschlussförderung für Biogasanlagen.
Der Online-Händler Amazon hat rund 200 Elektro-Lkw des Modells "eActros 600" von Mercedes-Benz Trucks bestellt. Sie sollen in Europa zum Einsatz kommen.
Der Expertenrat R21 fordert einen energiepolitischen Befreiungsschlag: Er will die europäischen Klimaziele alleine durch den Emissionshandel erreichen.
Der DIHK beklagt erneut hohe Energiekosten für die Industrie. Er fordert, diese mit 10 bis 15 Milliarden Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) des Bundes zu senken.
Der DVGW hat seine energie- und wasserpolitischen Forderungen an die neue Bundesregierung vorgestellt. Die gesamte Infrastruktur soll "in überragendem öffentlichen Interesse" stehen.
Die Netzagentur setzt den neuen Produktivitätsfaktor (Xgen) überraschend netzbetreiberfreundlich am unteren wissenschaftlichen Ende an. Weitere Abschläge lehnt sie aber ab.
Die GMH-Gruppe warnt angesichts hoher Energiekosten vor Produktionsverlagerung ins Ausland. Ohne günstigen Industriestrom sei die Stahlproduktion in Deutschland nicht länger tragfähig.