In einer Brunsbütteler Erklärung fordern die Energieminister der 16 Bundesländer, den eingeschlagenen Weg bei der Transformation fortzusetzen. Vertrauen sei entscheidend.
Der Berliner Senat will wichtige Energienetze übernehmen, was bei Strom, Wasser und Fernwärme bereits gelang. Der Gasversorger Gasag und sein Netz bleiben vorerst in privater Hand.
Aral hat an der Zusammensetzung seines Hochleistungskraftstoffs Ultimate Diesel gefeilt. Der Kraftstoff kommt mit höherer Cetanzahl und erneuerbarer Komponente an die Tankstellen.
In Reaktion auf den Bruch der Ampelkoalition äußert sich Vizekanzler Habeck vor Journalisten zur Zukunft der Regierung. Die Wirtschaft fordert, dennoch die Aufgaben anzupacken.
Die schwache Nachfrage hat der Kölner Deutz AG einen deutlichen Umsatzrückgang beschert. Mit seinem angekündigten Sparprogramm werden auch Stellen wegfallen.
Innovative Technik im Auto stößt laut einer Umfrage der Tankstellenkette HEM auf Interesse. Die Mehrheit der befragten Autofahrer hat bei selbstfahrenden Autos aber Sicherheitsbedenken.
In der Nacht warf Finanzminister Lindner hin und verließ die Ampelkoalition, Rot-Grün will weitermachen bis zu Neuwahlen. Verkehrsminister Wissing will bleiben und verließ die FDP.
Wer auch immer Anfang 2025 Finanzminister ist, darf sich auf eine Milliarden-Rückzahlung der verstaatlichten Uniper freuen. Das profitable Unternehmen bremst nun seine Dekarbonisierung.
Der Wärmemonitor des DIW zeigt, dass es sowohl beim Heizbedarf als auch bei den Kosten große regionale Unterschiede gibt. In die Analyse mit einbezogen wurde erstmals die Fernwärme.
Der Technologiekonzern hat eine strategische Partnerschaft mit Mehrer Compression aus Balingen geschlossen. Gemeinsam wollen sie Technologien zur CO2-Reduktion vorantreiben.
Das Deutschlandnetz des Bundes sieht 1.000 Schnellladepunkte an 200 Standorten vor. Ein erster Ladepark entlang unbewirtschafteter Autobahnraststätten wurde jetzt an der A21 eröffnet.
Größere Wärmepumpen für Energieversorger und Industrie: Der Hersteller Johnson Controls investiert in seine Produktionsanlage in der Region Aarhus in Dänemark.