Die Stromterminpreise haben im Verlauf von KW 8 deutlich nachgegeben. Die Abwärtsbewegung umfasste sowohl das vordere wie auch das hintere Ende der Kurve.
Bayerns letztes großes Steinkohlekraftwerk geht im Zuge des Kohleausstiegs in dieser Woche in Rente. Das Kraftwerk steht in Zolling (Kreis Freising) und gehört dem Betreiber Onyx Power.
Wie sollen die Investitions- und Finanzierungsbedingungen für Wasserstoff-Verteilnetze aussehen? Ein Rechtsgutachten zeigt, wie EU-Vorgaben umgesetzt werden könnten.
Der deutsche Städtetag warnt, dass deutsche Kommunen kaum noch ausgeglichene Haushalte haben. Daher könne die Wärmewende scheitern, weshalb die neue Bundesregierung handeln müsse.
Je nach Region unterscheidet sich die Preisentwicklung, bezogen auf den Bundesdurchschnitt (15 Städte) ist Heizöl im Vergleich zur Vorwoche aber etwas günstiger geworden.
Die Behörde verweist im Endbericht zur Sektoruntersuchung im Kraftstoffgroßhandel auf Risiken durch Preisnotierungen. Weiterer Kritikpunkt: häufige Preiswechsel an den Tankmasten.
Die Pelletpreise sind im Februar um 18,6 Prozent auf 363,21 Euro/Tonne gestiegen - auf Monatsbasis. Laut dem Depi kostet eine Kilowattstunde Wärme aus Pellets nun 7,26 Cent.
Drei kommunale Versorger in der Pfalz haben eine neue Gesellschaft gegründet. Darüber steuern sie nun ihre vorhandene Ladeinfrastruktur für Elektroautos und den Ausbau von Säulen.
Total Energies will mit Air Liquide jährlich 45.000 Tonnen grünen Wasserstoff produzieren und damit die CO2-Emissionen seiner Raffinerien in Belgien und den Niederlanden stark senken.
In der Lausitz soll Kerosin aus erneuerbaren Energien produziert werden. Das Bundeswirtschaftsministerium sucht nun Interessenten für eine Demonstrationsanlage.
Der Branchenverband BSW Solar dementiert Medienberichte, die über ein erhöhtes Blackout-Risiko bei viel Sonne berichtet haben. Das Risiko einer Stromnetzüberlastung sei sehr gering.
Die Deutsche Energieagentur (Dena) und die Denkfabrik Agora Energiewende haben Empfehlungen für das energie- und klimapolitische Handeln der neuen Bundesregierung veröffentlicht.
Bewilligungsbescheide für "Geo hoch drei": Fraunhofer-Forschende erhalten für den Bau des "Geothermie-Reallabors" im Rheinischen Braunkohlerevier in NRW 52 Millionen Euro.
Die Energie Baden-Württemberg (EnBW) hat eine neue Netzstabilitätsanlage am Kraftwerksstandort Marbach offiziell mit dem Auftraggeber Übertragungsnetzbetreiber Transnet BW angeschaltet.
Die globale Ölproduktion wächst in diesem und im nächsten Jahr vor allem durch die USA, Kanada, Brasilien und Guyana, erwartet die EIA. OPEC+ dagegen verliere Marktanteile.
Der Netzbetreiber 50 Hertz und die Infra Leuna planen eine Power-to-Heat-Anlage am Chemiestandort Leuna. Sie soll überschüssigen Ökostrom als Wärme nutzbar machen.
Die Fernwärmepreise für mittelständische Unternehmen sind im vergangenen Jahr durchschnittlich um gut 8 Prozent gesunken. Das teilt der Bundesverband der Energie-Abnehmer mit.
Neue 380-kV-Freileitungen zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg erhöhen die Stromtransportkapazität um das Dreifache und wurden von 50 Hertz errichtet.
China als weltgrößter Ölimporteur profitierte 2023 von den gegen Russland verhängten Sanktionen. Das Land führte mehr russisches Öl zu günstigeren Konditionen ein.