Das Zertifizierungsunternehmen DNV sieht in einer aktuellen Prognose den Primärenergieverbrauch bis zum Jahr 2050 um fast ein Drittel zurückgehen. Klimaneutral wird Deutschland bis 2045 dennoch nicht.
Die Stadtwerke Tübingen haben das Wasserkraftwerk am Neckar modernisiert. Eine neue Rechenanlage steigert die Effizienz, verbesserte Fischabstiege sollen die Wanderung erleichtern.
Der Ladeinfrastrukturbetreiber EnBW bietet über seine App neue Filtermöglichkeiten für Ladepunkte. Nutzer können gezielt nach Infrastruktur suchen und Ladepausen effizienter nutzen.
Die Rheinenergie testet bei weiteren Erzeugungsanlagen eine neue IT-Lösung, um den Betrieb zu optimieren. Die ersten Tests seien vielversprechend verlaufen, heißt es.
Ein deutsches Kunststoffwerk von Lyondell Basell hat den Anschluss an das Wasserstoff-Kernnetz sicher. Wie erst jetzt bekannt wurde, hat Thyssengas eine Anbindung vertraglich zugesagt.
Der Ölmulti Shell sieht weltweit gute Zeiten für verflüssigtes Erdgas. Allerdings ging der europäische LNG-Import 2024 wegen der Erneuerbaren deutlich zurück.
Bis Ende März will Uniper in Summe 3,1 Milliarden Euro an den Staat zurückgezahlt haben. Der Bund hatte den Düsseldorfer Konzern im Zuge der Übernahme mit 13,5 Milliarden Euro gestützt.
Evonik baut in Marl eine Pilotanlage für die Produktion ihrer Anionen-Austausch-Membran. Das selbst entwickelte High-Tech-Produkt soll dazu beitragen, grünen Wasserstoff günstiger zu produzieren.
Eine neue Bundesregierung solle zügig zur Sachpolitik zurückkehren, das forderten verschiedene Wirtschaftsverbände nach der Wahl. Deutschland brauche eine echte Reformkoalition.
Netze BW erprobt die Wärmewende mit Wasserstoff: Liegenschaften des Unternehmens werden über das Erdgasnetz zu 100 Prozent mit dem grünen Hoffnungsträger versorgt.
Nach wochenlangen Gesprächen wird der Minderheitsgesellschafter zum Mehrheitsgesellschafter: Energy Infrastructure Partners (EIP) erhöht seinen Anteil bei Baywa Re auf 65 Prozent.
Die Deutsche Regas benötigt nicht eigens eine Genehmigung, um LNG von Mukran aus in andere Länder zu verschiffen. Das Landesumweltministerium hatte das anders gesehen.
Aus zwei Werkzeugen wird eins: Die Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz und Tennet erfassen und analysieren die Herkunft des Stroms in den europäischen Gebotszonen nun gemeinsam.
Westfalen und Green Hydrogen Technology arbeiten zusammen, um Wasserstoff aus Reststoffen zu erzeugen. Dieses Produktionsverfahren sehen sie als Alternative zum Elektrolyse-Wasserstoff.
Auf einer Statuskonferenz des Speicherverbandes BVES in Berlin standen die Vorteile von flexiblen und intelligenten Batterien für die Ladeinfrastruktur der E-Mobilität im Mittelpunkt.
Das Energieministerium von Baden-Württemberg unterstützt mit einem neuen Förderprogramm die lokale Erzeugung von erneuerbarem Wasserstoff durch Elektrolyse.