Angesichts der Verbreitung sauberer Verkehrstechnologien und der sinkenden Nachfrage aus China passt die IEA ihre Nachfrageprognose für Öl an. Die Opec aber geht von anderen Zahlen aus.
Lässt sich die Abwärme der Brennelemente im Zwischenlager des baden-württembergischen Kernkraftwerks GKN sinnvoll nutzen? Eine Idee, die vor allem auf viel Skepsis stößt.
Nahe des Troll-Feldes ist der norwegische Energiekonzern Equinor auf neue Öl- und Gasvorkommen gestoßen. Es ist der erste Fund in diesem Gebiet in diesem Jahr.
Eon hat seine Prognose für dieses Jahr bestätigt und finanziert sich verstärkt über grüne Anleihen. Der Konzern investiert insbesondere in die Modernisierung der Netzinfrastruktur.
In einem Schiedsverfahren erstritt der österreichische Konzern 230 Millionen Euro. Er rechnet mit einem Stopp der russischen Gaslieferungen. Die Versorgung bleibe aber sicher.
Frontier Economics hat untersucht, wie grünstrombasierte Kraftstoffe zu marktgerechten Preisen an die Tankstellen kommen könnten. Dafür braucht es regulatorische und politische Unterstützung.
Direkte Elektrifizierung, ein Drittel der Primärenergie aus dem Norden: Eine Fraunhofer-Studie zeigt, wie auf Ebene der Bundesländer die Energiewende technologisch aussehen könnte.
Der Fernleitungsnetzbetreiber Thyssengas will in 35 Leitungsvorhaben sein Gasnetz für Wasserstoff fit machten. Er sieht den Aufbau des H2-Netzes und -Marktes als Gemeinschaftsaufgabe.
Die EU und rund 130 weitere Länder wollen ihre Methan-Emissionen bis 2030 um 30 Prozent reduzieren und haben sich jetzt auf einen Zeitplan dafür verständigt.
Das Bundeskabinett hat das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG), EEG, Reallabore-Gesetz und den Bericht zum Umsetzungsstand des Investitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG) beschlossen.
Woher kommt das Geld für die anstehenden Investitionen in die Transformation der deutschen Gebäude und Unternehmen? KfW und Münchener Rück haben bei Geothermie eine Antwort.
Die Versorgungssicherheit bleibt hoch. Im Durchschnitt waren 2023 Letztverbraucher 12,8 Minuten von Stromausfällen betroffen, so der Saidi-Index der Bundenetzagentur.
Trotz höherer kWh-Erlöse haben die geförderten EEG-Anlagen im Oktober 2024 weniger eingespielt als in den Oktobern seit 2021. Trotz Milliardenzuschuss geriet das EEG-Konto ins Soll.
Der multinationale Energiekonzern Shell kann nach dem Urteil eines niederländischen Berufungsgerichtes nicht zur Reduzierung seiner CO2-Emissionen verpflichtet werden.
Die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres hat EnBW im Rahmen der Erwartungen abgeschlossen. Für das Gesamtjahr hat der Konzern seine Ergebnisprognose bestätigt.
Andreas Feicht gab vor Journalisten Einblicke in die aktuelle Investitionsvorhaben der Rheinenergie, bei denen sich die Stromkosten als große Unbekannte erweisen könnten.