Die Deutsche Regas benötigt nicht eigens eine Genehmigung, um LNG von Mukran aus in andere Länder zu verschiffen. Das Landesumweltministerium hatte das anders gesehen.
Aus zwei Werkzeugen wird eins: Die Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz und Tennet erfassen und analysieren die Herkunft des Stroms in den europäischen Gebotszonen nun gemeinsam.
Westfalen und Green Hydrogen Technology arbeiten zusammen, um Wasserstoff aus Reststoffen zu erzeugen. Dieses Produktionsverfahren sehen sie als Alternative zum Elektrolyse-Wasserstoff.
Auf einer Statuskonferenz des Speicherverbandes BVES in Berlin standen die Vorteile von flexiblen und intelligenten Batterien für die Ladeinfrastruktur der E-Mobilität im Mittelpunkt.
Das Energieministerium von Baden-Württemberg unterstützt mit einem neuen Förderprogramm die lokale Erzeugung von erneuerbarem Wasserstoff durch Elektrolyse.
Die EU fördert den Aufbau von 1.400 Ladepunkten in 13 europäischen Ländern, darunter 430 Ladepunkte für schwere Elektro-Lkw mit 45 Millionen Euro. Dies gab Konsortialführer Eon bekannt.
Gazprom pumpt mehr Gas für Europa über die Schwarzmeerleitung Turkstream als einst geplant war. Dies soll mit den Exporten nach China den Transitausfall über die Ukraine kompensieren.
Das Vertrauen in die Reichweiten von E-Autos nimmt in Deutschland stark zu. Laut aktueller Shell-Studie wachsen aber auch die Ansprüche an die Infrastruktur.
Hintco hat die zweite H2-Global-Auktionsrunde mit einem Volumen von 2,5 Milliarden Euro gestartet. Die Ausschreibung umfasst fünf Lose und wird erstmals von zwei Regierungen finanziert.
Beim Klimaschutz treten die Stadtwerke Solingen auf die Bremse, die Ausgabenbremse. Weil die Kommune sparen will, schafft der Versorger statt Elektro- nun 23 Dieselbusse an.
Der Untersuchungsausschuss des Bundestags zum Atomausstieg hat seinen Abschlussbericht vorgelegt. Die Bewertung des Ausstiegs durch die Fraktionen geht dabei auseinander.
In Berlin diskutierten Experten, wie der Netzausbau für die Energiewende finanziert werden könnte. Sie plädierten für eine Übernahme eines Teils der Kosten durch den Bundeshaushalt.
Eine Studie prognostiziert, dass Biomasse bis 2050 20 Prozent des Kohlenstoffbedarfs im Chemiesektor decken kann, ohne die Versorgung mit Lebens- und Futtermitteln zu gefährden.