Uneinheitlich haben sich die Energiemärkte am Donnerstag gezeigt. Ein Zeichen dafür, dass der Einfluss übergeordneter Themen für die Preisfindung nachgelassen hat.
Der Energiekomplex legte gestern zu, die Märkte bleiben unter dem Einfluss der Politik. So brachte das Gespräch zwischen Putin und Trump nicht das Ergebnis einer vollständigen Waffenruhe.
Überwiegend mit Abgaben haben sich am Montag die Energiemärkte gezeigt. Ursächlich hierfür ist das Ende der wohl letzten Kältewelle im zu Ende gehenden Winter.
Tendenziell fester haben sich die Energiemärkte am Freitag gezeigt. Viele Marktteilnehmer dürften ihre Positionen dennoch vor dem Wochenende sicherheitshalber glattgestellt haben.
Uneinheitlich haben sich die Energiemärkte am Donnerstag entwickelt. Am Gasmarkt wurde nach unten korrigiert. Die CO2- und Strompreise zeigten sich nach technischen Korrekturen fester.
Die Einsatzenergien Gas und Kohle haben mit Aussicht auf milderes Wetter gestern abgegeben. Im Strommarkt sorgte eine geringe Erneuerbaren-Einspeisung für festere Preise.
Uneinheitlich haben sich gestern die Energiemärkte gezeigt, die Politik bleibt Impulsgeber. Gas notierte fester, CO2 und Strom gaben ab. Öl tendierte seitwärts, bleibt aber unter Druck.
In Erwartung sinkender Temperaturen ist der Energiekomplex zum Wochenanfang überwiegend fester gestartet. Die Ölnotierungen hingegen gaben ab, Sorgen um eine Rezession in den USA belasten.
Die Energiemärkte sind fester ins Wochenende gegangen; die Abwärtstendenz hat eine Pause eingelegt. Öl verbleibt im Spannungsfeld der politischen Nachrichtenlage und Überangebotssorgen.