Milderes Wetter und die Aussicht auf eine Rückkehr von russischem Gas nach Europa lassen die Gaspreise nachgeben. Auch die Strompreise zeigten sich mit Gas als Richtungsgeber schwächer.
Nach verhaltenem Wochenstart strebten Gas und Kohle gestern aufwärts, obwohl ein Temperaturanstieg bevorsteht. Brent-Rohöl verblieb einen weiteren Tag in seiner engen Preisrange.
Zum Wochenauftakt bewegten sich die Energiehandelspreise abwärts. Milderes Wetter, die Aussicht auf angepasste Gasspeicherziele und erwartete Verhandlungen zum Ukraine-Krieg entlasten.
Zum Ende der Handelswoche fehlte dem Energiekomplex eine einheitliche Richtung. Gas und Kohle gaben ab, es soll wärmer werden. Strom drehte am vorderen Ende der Kurve leicht ins Plus.
Der Energiekomplex hat gestern kräftig abgegeben. Erwartete Verhandlungen zwischen den USA und Russland zur Beendigung des Ukraine-Krieg entlasteten. Die Stromspotpreise indes stiegen.
Der Energiekomplex korrigierte gestern – Kohle ausgenommen - weiter abwärts, obwohl sich angesichts niedriger Temperaturen und schwindender Gasbestände fundamental nichts geändert hat.
Nach den vorausgegangenen Anstiegen zeigte sich die Energiepreise gestern uneinheitlicher. Gas und Strom halten sich auf ihrem zuletzt höheren Niveau, während Kohle weiter abgibt.
Temperaturprognosen haben den Gasmarkt fest im Griff. Auch Öl zeigte sich fester, trotz Befürchtungen vor Handelsauseinandersetzungen, die die Ölnachfrage belasten könnten.
Zumeist fester zeigte sich der Energiekomplex am Freitag. Die Kombination aus Winterwetter, niedrigeren Füllständen und weniger Wind schafft Spielraum für weiter steigende Preise.